labcomplete AIS-Schnittstelle
0.1.0 - ci-build
Österreich
labcomplete AIS-Schnittstelle - Local Development build (v0.1.0) built by the FHIR (HL7® FHIR® Standard) Build Tools. See the Directory of published versions
labcomplete prüft jede request-create und session-create gegen FHIR R5 und die Profile dieses
Leitfadens, bevor es sie speichert. Ein AIS prüft seine Nachrichten am besten vorab.
Das FHIR-Paket dieses Leitfadens ist package.tgz. Geprüft ist es mit dem
HL7-Validator 7.0.1 (Java 17 oder neuer):
java -jar validator_cli.jar -version 5.0.0 -ig package.tgz -tx n/a nachricht.json
Das Paket hängt von HL7 Austria AT Core (hl7.at.fhir.core.r5#2.0.0) und den HL7-Erweiterungen ab; der
Validator lädt sie beim ersten Lauf selbst aus der FHIR-Paket-Registry. Ein AIS braucht AT Core nicht
eigens, seine Nachrichten müssen aber dessen Regeln erfüllen, die die Profile erben, etwa ein Geschlecht
für jeden Patienten.
Eine request-create und eine session-create prüft labcomplete gegen das Profil der ganzen Nachricht,
auch wenn sie es nicht in meta.profile nennt. Vorab genauso:
java -jar validator_cli.jar -version 5.0.0 -ig package.tgz -tx n/a \
-profile https://fhir.labcomplete.at/ais/v1/StructureDefinition/ais-request-create-message nachricht.json
Die Beispiele bestehen diese Prüfung.
labcomplete prüft mit dem Validator von HAPI FHIR 8, ohne
Terminologieserver: Codes aus unseren CodeSystems werden geprüft, Codes externer Systeme (LOINC, ICD-10,
SNOMED CT) nicht. Mit -tx n/a prüft der HL7-Validator genauso. Ohne -tx n/a fragt er
tx.fhir.org und prüft auch externe Codes; das darf strenger ausfallen als labcomplete.
Auf api.test.labcomplete.at nennt die Antwort invalid-message in ihrer OperationOutcome neben dem
Text für den Benutzer jeden Befund der Prüfung: den Ort in expression und den Meldungsschlüssel des
Validators in diagnostics, nie einen Wert aus der Nachricht
(Beispiel). In Produktion bleibt es beim Text.