labcomplete AIS-Schnittstelle
0.1.0 - ci-build
Österreich
labcomplete AIS-Schnittstelle - Local Development build (v0.1.0) built by the FHIR (HL7® FHIR® Standard) Build Tools. See the Directory of published versions
request-create die
des requester, in session-create die jedes Zuweisers. labcomplete gleicht ihre Kennung im
Zuweiser-System des AIS mit der AIS-Verknüpfung in labcomplete ab, die medcom einrichtet; ohne
Verknüpfung organization-unknown. Weitere Kennungen (VPNR, GDA-OID) liest labcomplete nicht.requester der Sitzung. Er braucht seine Kennung im Personensystem des AIS
(1 bis 180 Zeichen A-Z a-z 0-9 . _ @ + -, ohne Unterschied der Groß- und Kleinschreibung) und eine
E-Mail-Adresse. female und male ergeben die Anrede Frau und Herr, sonst keine.input
practitioner-role: je Zuweiser eine PractitionerRole mit ihrer Ordination und deren Kennung
(Beispiel). Höchstens einer trägt die Erweiterung primary, sonst
practitioner-role-ambiguous; trägt sie keiner, ist der Zuweiser der Anforderung der primäre. Nennt
die Sitzung Zuweiser, muss der der Anforderung darunter sein, sonst practitioner-role-missing.PI. Die SVNR steht unter
urn:oid:1.2.40.0.10.1.4.3.1 mit Typ SS, wie HL7 Austria AT Core sie erkennt.use official, usual oder ohne use) mit family und
mindestens einem given; prefix wird der Titel. Weitere Namen, etwa maiden, liest labcomplete
nicht.gender ist Pflicht, wie HL7 Austria AT Core es verlangt; kennt das AIS das Geschlecht nicht, schickt
es unknown. labcomplete kennt nur weibliches und männliches Geschlecht; other und unknown
gelten als nicht angegeben: Führt das AIS die Patientendaten, folgt patient-incomplete, sonst
ergänzt der Benutzer es in labcomplete.patient-incomplete, mit den Feldern, nie ihren Werten.Die Versicherung ist eine Coverage, wie ELGA MOPED sie zeigt:
kind insurance mit der Kasse in insurer. Die Kasse trägt
ihren Trägercode im CodeSystem der SVC: identifier.system http://svc.co.at/CodeSystem/ecard-svt-cs,
value der Code (etwa 11 für die ÖGK Wien).class mit type group, value.system
http://svc.co.at/CodeSystem/ecard-versichertenkategorie-cs, value.value der zweistellige Code.kind self-pay, ohne insurer. Wer zahlt, wählt der Arzt in labcomplete;
paymentBy darf es nennen, labcomplete liest es noch nicht.subscriber, mit ihrer
SVNR; relationship sagt, was der Patient ihr ist.preset-profile wählt ein Profil der Ordination in labcomplete vor, über seinen Namen.
preset-parameter wählt einen Parameter vor: ein Coding im CodeSystem seines Labors,
https://fhir.labcomplete.at/ais/v1/CodeSystem/lab-parameter/<GDA-OID>, der Code ist der Kurzname. Die
Kurznamen und die GDA-OIDs der Labors stammen aus deren Katalogen; welche eine Ordination nutzen kann,
nennt medcom bei der Einrichtung. Ein unbekanntes Profil oder ein Parameter eines unbekannten Labors
zeigt labcomplete als nicht verfügbar an; was gilt, entscheidet der Benutzer.
priority außer routine belegt „Akut“ vor, note die Informationen ans Labor, reason die
Diagnose (Text oder erster Code), elga-opt-out den ELGA-Opt-out. Im Rückschrieb steht der
ELGA-Opt-out am Auftrag, so wie labcomplete ihn an das Labor gesendet hat.
Der Zustand gehört der Anforderung; jeder Auftrag und jeder Parameter trägt denselben.
status |
Bedeutung |
|---|---|
draft |
gespeichert, noch nicht gesendet |
active |
gesendet |
revoked |
verworfen; der Grund steht in der Erweiterung request-statusReason (deleted) |
Wann ein einzelner Auftrag an sein Labor ging, sagt seine Erweiterung sent-at. completed verwendet
die Schnittstelle nicht; ob ein Labor fertig ist, sagen die Befunde. labcomplete leitet die Zustände ab,
das AIS rechnet nichts nach.
Eine Sitzung nimmt labcomplete bis 30 Tage nach dem letzten request-create der requestId an, danach
request-unknown. Ist das request-create abgelehnt, antwortet die Sitzung mit demselben Fehler; eines,
das gegen die Profile verstößt, hat labcomplete nie gespeichert, die Sitzung dazu antwortet
request-unknown. Eine gespeicherte Anforderung öffnet so, wie sie gespeichert ist; ein neueres
request-create ersetzt nur die Vorlage. Gedruckt wird an die Sitzung des zuletzt eingelösten Links.
Je Öffnen schickt das AIS eine neue session-create, nach der Quittung des request-create. Kommt binnen
60 s weder Link noch Fehler, gilt die Sitzung als gescheitert. Den Einmal-Link
(https://<host>/<pfad>#token=<token>) öffnet das AIS unverändert im Browser: binnen 60 s, nur einmal,
aus einer bei der Einrichtung genannten Web-Origin und mit Referrer. Die Anmeldung in labcomplete hält
dann höchstens 3 Tage, ohne offenen Tab 1 Tag.
In session-create nennt jedes input printer einen Drucker
(Device) des Arbeitsplatzes: seine Kennung im AIS, seine Art (label, special-label, a4) und den
Namen, den der Benutzer kennt (user-friendly-name). In print-job nennt input printer nur die Art;
das AIS druckt auf dem Drucker dieser Art, den die Sitzung genannt hat. Etiketten kommen als
application/zpl, ein zwischen labcomplete und den AIS vereinbarter Medientyp, Dokumente als
application/pdf. Das AIS druckt so oft, wie input copies sagt, und nicht mehr nach
requestedPeriod.end.
Alle Zeitpunkte sind in UTC (Z).